<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>philo-so-phie.de!!!! &#187; Sprachliches</title>
	<atom:link href="http://www.philo-so-phie.de/archives/category/sprachliches/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.philo-so-phie.de</link>
	<description>Rund um die Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Apr 2010 16:52:05 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der gute Ton rund um die Welt</title>
		<link>http://www.philo-so-phie.de/archives/34</link>
		<comments>http://www.philo-so-phie.de/archives/34#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pmk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[„Interkulturelle Kompetenz“ heißt das Zauberwort. Worauf Sie bei Geschäftsreisen und bei längeren Job-Aufenthalten im Ausland achten sollten und was in den wichtigsten Ländern angesagt ist – von den USA bis Frankreich, von Brasilien bis Russland
Die Welt ist kleiner geworden, unser Horizont größer, internationale Geschäfte sind an der Tagesordnung. Nicht immer muss man ins Ausland reisen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Interkulturelle Kompetenz“ heißt das Zauberwort. Worauf Sie bei Geschäftsreisen und bei längeren Job-Aufenthalten im Ausland achten sollten und was in den wichtigsten Ländern angesagt ist – von den USA bis Frankreich, von Brasilien bis Russland</p>
<p>Die Welt ist kleiner geworden, unser Horizont größer, internationale Geschäfte sind an der Tagesordnung. Nicht immer muss man ins Ausland reisen, oft kommen die Business-Partner auch nach Deutschland. Vom Verständnis für die andere Seite, die weit über das Verstehen der Sprache hinausgeht, hängt der Geschäftserfolg ab, und damit auch der eigene. Gute Karten hat dabei, wer Benimm-Klippen von vornherein weiträumig umschifft. „Interkulturelle Kompetenz“ heißt das Zauberwort, also die Fähigkeit, sich im Ausland so zu verhalten, dass man nicht in jedes Fettnäpfchen tritt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philo-so-phie.de/archives/34/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>American Way of Life</title>
		<link>http://www.philo-so-phie.de/archives/32</link>
		<comments>http://www.philo-so-phie.de/archives/32#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pmk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[„Look“, „listen“, „lern“: Hinschauen, zuhören und lernen – diese Leitlinie beim Global Business empfiehlt Bernd Zeutschel, Geschäftsführer des USA-Forums, nicht nur für Amerika. Flexibilität, Toleranz, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, eigene Normen in Frage stellen zu können, sind wichtig, und Frauen haben hier einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil! Bei genauem Hinschauen fällt auch in den so lässigen USA, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Look“, „listen“, „lern“: Hinschauen, zuhören und lernen – diese Leitlinie beim Global Business empfiehlt Bernd Zeutschel, Geschäftsführer des USA-Forums, nicht nur für Amerika. Flexibilität, Toleranz, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, eigene Normen in Frage stellen zu können, sind wichtig, und Frauen haben hier einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil! Bei genauem Hinschauen fällt auch in den so lässigen USA, wo Doktor- oder Adelstitel selten geführt und das Wort Team stets großgeschrieben wird, auf, dass der Boss im riesigen Eckzimmer mit Aussicht residiert.</p>
<p>Auch von der humorvollen Lockerheit in der Sprache sollte man sich nicht täuschen lassen, warnt USA-Experte Zeutschel, denn bei Verhandlungen geht es hart zur Sache. Als Deutsche sollte man zwar die eigene Position vertreten, dabei aber auf Zwischentöne achten: „Unser Stil klingt in amerikanischen Ohren oft hart und unhöflich“, so Zeutschel. E-Mails lieber von Amerikanern gegenlesen lassen, rät er. Zurückhaltung auch bei Konflikten: Amerikaner sind sehr harmoniebedürftig. Kritik also Hamburger-like verpacken, sonst könnte die geschäftliche Beziehung ruiniert sein. „Deutsche wollen akzeptiert werden, Amerikaner geliebt.“ Unter der Skyline geizt man nicht mit Anerkennung, will aber auch selbst gelobt werden. Und: Jemand warten zu lassen gilt als extrem unhöflich. Time is money. Gut zu wissen: Eindruck kann man mit amerikanischen Essgewohnheiten schinden: In den USA ruht beim Essen die linke Hand auf dem Schoß, die rechte hält die Gabel. Wichtig ist auch korrekte Kleidung, eher einen Tick konservativer als hier, nur die IT- und Kulturbranche ist da weniger förmlich. Für Frauen gilt leider: auch bei wüstenähnlichen Temperaturen immer, immer Strümpfe tragen! Die Kleiderordnung wird aber dadurch wettgemacht, dass Frauen in Führungspositionen weniger selten als in Deutschland sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philo-so-phie.de/archives/32/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sprachschnitzer</title>
		<link>http://www.philo-so-phie.de/archives/29</link>
		<comments>http://www.philo-so-phie.de/archives/29#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pmk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Warum „rentable“ nicht gleich profitabel ist
Manches klingt in Englisch so vertraut, dass es sich wie von selbst sagt. Doch dabei drohen peinliche Pannen!
Eben hat Beate ihren Arbeitsvertrag bei einem britischen Unternehmen unterschrieben. Auf dem Gang trifft sie eine neue Kollegin, Susan, und ruft ihr freudig zu: „I am actually engaged!“ Doch Susan würde lieber wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum „rentable“ nicht gleich profitabel ist</p>
<p>Manches klingt in Englisch so vertraut, dass es sich wie von selbst sagt. Doch dabei drohen peinliche Pannen!</p>
<p>Eben hat Beate ihren Arbeitsvertrag bei einem britischen Unternehmen unterschrieben. Auf dem Gang trifft sie eine neue Kollegin, Susan, und ruft ihr freudig zu: „I am actually engaged!“ Doch Susan würde lieber wissen, ob sie mit Beate zusammenarbeitet – nicht, ob sie „wirklich verlobt“ ist! Peinlich, Einsteigerin Beate hat noch nicht alle Feinheiten der englischen Sprache im Kopf – und gerät noch häufig an „falsche Freunde“. So nennen Sprachwissenschaftler Wörter in verschiedenen Sprachen, die sich in Aussehen oder Aussprache ähneln, aber unterschiedliche Bedeutungen haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philo-so-phie.de/archives/29/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Falsche Freunde lauern überall</title>
		<link>http://www.philo-so-phie.de/archives/24</link>
		<comments>http://www.philo-so-phie.de/archives/24#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pmk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Zwar weiß jeder Grundschüler, dass „Who&#8217;s Who?“ nicht „Wo ist wo?“, sondern „Wer ist wer?“ bedeutet – aber manchen „falschen Freunden“ gehen sogar Sprachprofis auf den Leim. Wie Beate, die sich mit ihrem Schulenglisch eigentlich sicher fühlt. Als erstes soll sie sich mit der „acquisition of fabric“ befassen. O Schreck – von der Beschaffung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar weiß jeder Grundschüler, dass „Who&#8217;s Who?“ nicht „Wo ist wo?“, sondern „Wer ist wer?“ bedeutet – aber manchen „falschen Freunden“ gehen sogar Sprachprofis auf den Leim. Wie Beate, die sich mit ihrem Schulenglisch eigentlich sicher fühlt. Als erstes soll sie sich mit der „acquisition of fabric“ befassen. O Schreck – von der Beschaffung von Aufträgen versteht sie nichts, und von Fabriken schon gar nichts! Entwarnung, Beate ist nur wieder in die (Sprach-)Falle getappt. Susan beruhigt sie: Es geht nur um den „Einkauf von Stoffen“. – „Thanks, Susan, you&#8217;re a genie!“ Susan grinst, dass Deutsche „genie“ (Flaschengeist) gern mit „genius“ verwechseln ist ihr schon nicht mehr unbekannt &#8230; Als Beates Chef „some staples from the closet“ verlangt, ist Beate bereits gewitzter. Der Boss wird doch wohl kaum einen Stapel „Happyflausch“-Papierrollen aus der Toilette haben wollen? Eine vorsichtige Nachfrage bei Susan klärt, was gemeint ist: Heftklammern, aus dem Vorratsschrank! „You have a great flair for your job“, lobt der Chef einige Wochen später. Flair – klingt nicht toll, denkt Beate, aber Lob ist Lob. Sie prescht vorwärts: „What do you think about a gratification?“ Schon wieder ein Lapsus: Sie hätte besser nach einem „bonus payment“ gefragt, statt „Genugtuung“ zu fordern &#8230;</p>
<p>Wenn Sie in eine Sprachfalle tappen, ist Ihr Gesprächspartner (zumindest kurz) erstaunt. Schlagen Sie das Wort nach, notieren Sie es in einer „Lerndatei“. Auch hartnäckige Fälle bekommen Sie so ins Gedächtnis. Als Beate gebeten wird, „a gift for Susan“ zu kaufen, sucht sie zwar als Geschenk ein völlig ungiftiges „Handy“ aus. Aber stopp! Das griffige Wort wird in England nicht für Telefone benutzt – die heißen „mobile (auch: cell) phones“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philo-so-phie.de/archives/24/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
